Tulpenmanie: Der erste Börsencrash der Geschichte

Wie das Tulpenfieber die Börse zusammenbrechen ließ

Noch heute beschreibt die Tulpenmanie ein klassisches Muster, bei dem die Gier der Anleger und der Händler für eine Spekulationsblase an den Börsen sorgt. Der Begriff hat einen historischen Hintergrund, und der Ursprung liegt bei einer ganz einfachen Tulpenzwiebel. Diese war im 16. Jahrhundert ein begehrtes Spekulationsobjekt. Es war das Zeitalter der Renaissance, die Zeit der Hochblüte der Niederlande und vor allem ein Zeitalter der Kunst.

Garten mit Tulpen - Bild
Garten mit Tulpen

Könige, Herzöge und Bürger wollten ihre Gärten schmücken. Dafür war die Tulpe die beste Lösung. Diese Blumenart erfreute sich damals, heute übrigens ebenfalls, einer großen Beliebtheit. Amsterdam war eines der wichtigen Zentren für den Tulpenhandel, denn in den Niederlanden wurde die Blume professionell gezüchtet. Die niederländischen Züchter galten und gelten als Profis in ihrem Bereich. Die erste Unterteilung nach Sorten, sowie viele weitere wichtige Neuerungen rund um die Zucht der Tulpe haben ihren Ursprung bei den Züchtern aus Holland.

Value Investing in unruhigen Börsenzeiten

Seit seinem Hoch von 13.600 Punkten hat der DAX 13 Prozent verloren und ein Ende der Talfahrt scheint noch nicht in Sicht zu sein. Viele Anleger fragen sich, wie sie in solchen Zeiten reagieren sollen.

Warten aufs bedingungslose Grundeinkommen

Wann kommt das bedingungslose Grundeinkommen?

Wahrscheinlich schneller als man dekt, das Thema erreicht mehr und mehr Prominenz in der öffentlichen Debatte. Zum einen haben schon Länder wie Finnland Versuche gestartet, um die Auswirkungen eines bedingungslosen Grundeinkommens auf die Bevölkerung zu messen. Aber auch deutsche Parteien diskutieren hitzig über die Implementierung und verschiedenen Modelle dieser speziellen Form der Sozialleistungen. Zum anderen fürchten Experten die voranschreitende Automatisierung von Produktionen und weiterem, wird zu einer großen Anzahl von Arbeitslosen führen – für die es schlicht und einfach keine Jobs mehr geben wird. Wenn dies Eintritt, wird das bedingungslose Grundeinkommen kein Experiment oder Versuch sein, sondern reine Notwendigkeit. Ein Sozialstaat wird nicht drum herum kommen, weiten Teilen der Bevölkerung ihren Lebensunterhalt zu ersetzen.

Die Geschichte des Geldes und der Banken

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Die Entstehung des Geldes

Die Geschichte des Geldes hat schon vor Jahrhunderten begonnen. Im Laufe der Menschheitsgeschichte begann eines Tages der Tausch als Form des Handels. Hier wurden zwei Güter gegeneinander getauscht. Vor allem Silber und Gold, aber auch Getreide und Vieh waren sehr beliebte Tauschwaren. Genutzt wurden besonders gerne Güter und Mittel, die zugleich als Zwischentauschmittel galten. Diese Mittel waren nicht vergänglich, sondern konnten später erneut im Tausch und im Handel verwendet werden. Güter waren in dieser Zeit das Warengeld, und damit die erste Form von Geld in der Geschichte.

Wie komme ich aus der Schuldenfalle?

Wie komme ich aus der Schuldenfalle?

Knapp sieben Millionen Menschen in Deutschland sind privat verschuldet, seit sieben Jahren ist dieser Trend steigend. Hohe Kreditaufnahmen für die Finanzierung von Immobilien, Fahrzeugen oder dem Start eines eigenen Unternehmens sind schwerwiegende Gründe dafür. Aber auch der Überzug des Dispokredites ermöglicht es uns, sich nur mit kleinen Summen zu verschulden. Die Schulden häufen sich oft mit der Zeit, die Rechnungen können nicht mehr bezahlt werden und die Kreditraten bleiben unbeglichen. Die Folge: Zunächst sinkt mit dem Schufa Score die Kreditwürdigkeit, im schlimmsten Fall wird die Privatinsolvenz angemeldet. Damit es gar nicht erst soweit kommt, haben wir dir hier einige Tipps zusammengestellt, wie du schon frühzeitig aus der Schuldenfalle heraus und zum positiven Kontostand zurück gelangst.

Was ist eigentlich die Schufa?

Die Schufa, genauer gesagt Schufa Holding AG ist eine deutsche Wirtschaftsauskunft mit Sitz in Wiesbaden.

Welche Aufgabe hat die Schufa?

Die Aufagbe der Schufa besteht darin, ihren Vertragspartnern mit Informationen zur Bonität Dritter zur Verfügung zu stellen.

Seit 2004 bietet die Schufa auch Auskünfte über Unternehmen an, um die Geschäfte sicherer zu machen. Und seit 2005 gehört die Altersverifizierung zu den Dienstleistungen der Schufa, welche von der Kommission für Jugendmedienschutz genehmigt und anerkannt worden ist.

Privatinsolvenz – Dauer und Funktionsweise

Was ist die Privatinsolvenz?

Seit bereits geraumer Zeit bietet die Privatinsolvenz eine der letzten Möglichkeit – wenn nicht sogar „die“ letzte Möglichkeit – die privaten Schulden dauerhaft zu bereinigen. Wir zeigen, wie ein „Raus aus den Schulden“ gelingt.

Im Jahr 2017 betrug die Schuldenlast in Deutschland von Privatpersonen gewaltige 209 Milliarden Euro. So überrascht es auch nicht, dass eine private Insolvenz de facto etwa 6,9 Millionen Bundesbürger betrifft, da sie zahlungsunfähig und finanziell hoch gefährdet sind.

Historische Gründe des deutschen Schuldrechts

Grundlagen aus dem alten Rom
Grundlagen aus dem alten Rom

Schulden zu haben, Kredite nicht zu tilgen, zahlungsunfähig zu sein, galt und gilt gemeinhin als Versagen. Der Schutz von Vermögenswerten, Eigentum usw. besitzt Vorrang. Dies entstammt dem römischen Recht, daß Verträge einzuhalten sind (pacta sunt servanda). Wer eine rechtlich gültige Schuld nicht bezahlt und keine finanziellen Mittel und Eigentum besitzt, gilt als zahlungsunfähig oder auch umgangsprachlich Pleite. Der säumige Schuldner muss dann eine „eidesstattliche Versicherung“ zu seiner Insolvenz abgeben.

Generell sollte die Überschuldung z.B. durch Kredite oder der Schritt in die Insolvenz immer versucht zu vermieden werden. Denn Einträge mit Schulden in der Schufa erschweren lebensnotwendige Vorgänge wie das Anmieten einer Wohnung, neue Kredite, Verträge zu Leasing und selbst zu Mobilfunkverträgen. Der allerletzte Ausweg für einen Schuldner und seinen Einträgen bei der Schufa ist der Weg über die Privatinsolvenz.

Schufa Auskunft

Schufa - Bild
Schufa

Ein Schuldner erhält eine gute Übersicht bei der Schufa zu seinen wesentlichen Verbindlichkeiten aus Krediten. Jeder Bundesbürger kann sich selbst bei der Schufa über seine Verbindlichkeiten und dortigen Eintragungen Auskunft verschaffen. Die Schufa bietet diesen Service sogar einmal pro Jahr kostenlos. Am besten einfach im Internet nach Schufa-Auskunft suchen. Man wird überrascht sein was dort alles so drin steht. Der letzte Autokauf, die aktuelle Nullprozent-Finanzierung des Fernsehers bei Media Markt und auch der Mobilfunktvertrag vor 10 Jahren. Probieren Sie es einfach mal aus!

Mehr Infos zur Schufa und Auskünften erhalten Sie auf den Seiten der Stiftung Warentest.

Gesetzesgrundlagen

Es gilt das „Gesetz zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte“. Aktuell verbindlich ist die Fassung vom 15. Juli 2013, inkraftgetreten seit 2014 zur Insolvenz.

Aktuelle Kernpunkte zur Abwicklung einer Privatinsolvenz

Das Vorgehen zur Privatinsolvenz hat folgenden strukturellen Ablauf:

1. Außergerichtlicher Einigungsversuch

Erstellen eines Plans zur Schuldenregulierung. Es müssen alle Gläubiger zustimmen. Keiner darf benachteiligt werden. Stimmen alle zu und werden die Vergleichsbedingungen erfüllt, ist die Privatinsolvenz bereits abgeschlossen.

2. Eröffnung des Insolvenzverfahrens

Eröffnung des Insolvenzverfahren - Bild
Eröffnung des Insolvenzverfahren

Scheitert der außergerichtliche Einigungsversuch, kann der Schuldner – sofern er weiter zahlungsunfähig ist – innerhalb von 6 Monaten bei Gericht einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens mit Befreiung von der Restschuld stellen. Es ist der letzte Ausweg. Es muss ein Schuldenbereinigungsplan erarbeitet werden. Das Gericht kann dem Plan zustimmen, wenn mehr als 50% der Forderungsinhaber mit mehr als 50% zur Begleichung der Schulden einverstanden sind. Ansonsten wird das Insolvenzverfahren fortgesetzt.

3. Vereinfachtes Insolvenzverfahren

Insolvenzverwalten bzw. Treuhänder - Bild
Insolvenzverwalten bzw. Treuhänder

Das Gericht prüft formal den Antrag auf Befreiung von der Restschuld auf Zulässigkeit. Die finanziellen Mittel zur Bezahlung der Verfahrenskosten müssen vorhanden sein. Es kann eine Kostenstundung beantragt werden, um Belastungen zu vermeiden. Anschließend eröffnet das Gericht das Verfahren zur Insolvenz und benennt einen Insolvenzverwalter. Das Verfahren wird publiziert mit der Aufforderung der Einreichung aller Forderungen an den Insolvenzverwalter. Dieser erstellt eine Liste der Forderungen. Nach Verwertung der Insolvenzmasse wird der Erlös an die Gläubiger verteilt und das Verfahren beim Insolvenzgericht beendet. Es beginnt in der Regel die Phase des Wohlverhaltens in der Insolvenz. Sie dauert zwischen 3-6 Jahren.

4. Wohlverhalten und Verfahren zur Befreiung von der Restschuld

Das pfändbare Einkommen des Schuldners fließt an den bestellten Treuhänder.

Der Schuldner hat folgende Auflagen:
  • Er muss eine angemessene Berufstätigkeit ausüben bzw. alle Anstrengungen unternehmen, damit Schulden getilgt werden.
  • Vermögen aus Erbschaft muss zu 50% herausgegeben werden.
  • Zahlungen sind für die Dauer ausschließlich über den Treuhänder vorzunehmen.
  • Alle Gläubiger müssen gleichbehandelt werden.
  • Es ist kein oder kaum Besitz erlaubt während der Dauer der Insolvenz.
  • Ablehnung bei Verträgen zu Lasten Dritter.

5. Befreiung von der Restschuld

Hat der Schuldner alle Verpflichtungen aus der Insolvenz erfüllt, erteilt das Gericht die Befreiung von der Restschuld. Der Schuldner ist Raus aus den Schulden. Die Schufa vermerkt die Verfahrensbeendigung.

Finanzielle Freiheit - Bild
Finanzielle Freiheit
Die Fristen betragen:
  • Nach der Eröffnung dauert das Verfahren 6 Jahre.
  • Sind die Verfahrenskosten beglichen, beträgt die Dauer 5 Jahre.
  • 3 Jahre als Dauer im Insolvenzverfahren reichen, wenn Forderungen zu 35% beglichen und die Verfahrenskosten bezahlt wurden.

Wenn die Auflagen der Obliegenheiten zum Wohlverhalten nicht erfüllt wurden, kann das Gericht die Restschuldbefreiung versagen.

Fazit und Ausblick

Seit 2014 ist eine Verbesserung zur Privatinsolvenz eingetreten. Die maximal 6 Jahre im Insolvenzverfahren wurden auf 5 Jahre, beziehungsweise 3 Jahre zur Restschuldbefreiung verkürzt. Es empfiehlt sich, die Phasen der Vergleichsverhandlungen zu nutzen. Gläubiger müssen ihre uneinbringlichen Forderungen bei drohender Insolvenz bilanziell abschreiben. Schuldner sind mit Inkassounternehmen konfrontiert, die diese Forderungen zu einem Bruchteil ihres Wertes aufgekauft haben.

Vor Eröffnung der Privatinsolvenz ist die beste Gelegenheit, eine abschließende Vereinbarung mit den Gläubigern zu treffen. Es ist auf den Grundsatz der Gleichheit zu achten. Keiner darf gegenüber anderen bevorzugt werden. Umsichtige private Verhandlungen – zumal mit professioneller Unterstützung – führen zu raschen Lösungen, um den langen Weg von bis zu sechs Jahren bis zur Restschuldbefreiung zu vermeiden.

Private Krankenversicherung vs. Gesetzlicher Krankenversicherung

Private und gesetzliche Krankenversicherungen – worin liegen die wichtigsten Unterschiede?

Eine gesetzliche oder private Krankenversicherung zu haben, ist in Deutschland Pflicht. Die Frage ist, welche Versicherungsform für den individuellen Versicherten mehr Vorteile birgt. Je nachdem, welche Leistungen in Anspruch genommen werden, welcher Beruf ausgeübt wird und wieviel Geld man im Alter sparen kann, ist eine andere Versicherung sinnvoll. Wir beantworten alle Fragen, die sich bei der Wahl der richtigen Versicherungsform stellen.

Beruf und Krankenversicherung - Bild
Beruf und Krankenversicherung

Wer darf eine private oder eine gesetzliche Krankenversicherung in Anspruch nehmen?

Monatliches Gehalt entscheidend - Bild
Monatliches Gehalt entscheidend

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) nimmt jeden Bürger auf und entspricht damit den Regelungen zur freiwilligen Versicherungspflicht. Alle Arbeitnehmer, die aktuell über ein monatliches Bruttoeinkommen von bis zu 4.950 Euro verfügen, sind automatisch gesetzlich versichert. Grund ist die jedes Jahr aufs neue festgelegte Versicherungspflichtgrenze und nicht – wie oft fälschlicherweise angenommen – die Beitragsbemessungsgrenze. Die private Krankenversicherung (PKV) stellt für Arbeitnehmer, die mehr als 59.400 Euro im Jahr oder mehr als 4.950 Euro im Monat verdienen, eine Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung dar. Diese ist jedoch freiwillig, sofern die Beitragsbemessungsgrenze erreicht ist. Die Regelung gilt zudem nicht für Selbstständige, Beamte, Freiberufler und Studierende. Diese können eine private Krankenversicherung unabhängig vom Einkommen abschließen. Die Altersgrenze ab 55 Jahre gilt für alle, die zuvor nicht in Deutschland versicherungspflichtig waren.

Welche Regelungen gelten für Familien?

Kinder mitversichert? Bild
Kinder mitversichert?

Eine Familienversicherung besteht in dem Sinne nur bei einer gesetzlichen Krankenversicherung. Hier sind die Ehepartner und Kinder bis zum Alter von 25 Jahren bei einem geringen Einkommen, das maximal 450 Euro im Monat beträgt, kostenlos familienversichert. Dennoch bestehen bei einigen privaten Krankenversicherern Tarife für Familien. Grundsätzlich müssen jedoch alle Kinder selbstständig versichert sein und sind nicht mitversichert. Bei Familien mit mehr als einem Kind muss jedes Kind extra mitversichert werden. Für Kinder ist wichtig zu beachten, dass der Wechsel von privat zu gesetzlich nur zu bestimmten Zeiten erfolgen darf, zum Beispiel mit Aufnahme oder Abschluss des Studiums. Ansonsten kommen auch auf Berufseinsteiger hohe Kosten zu. Ein Wechsel ist hierbei langfristig zu planen.

Welche Leistungen umfassen eine private und gesetzliche Krankenversicherung?

Die gesetzlichen Krankenkassen sind vorgeschrieben und entsprechen damit der sogenannten Regelversorgung. Das bedeutet, dass die Arzt- und Krankenhauswahl eingeschränkt ist, ein Mehrbettzimmer bei einer Krankenhausbehandlung vorgesehen ist und die Behandlung durch den diensthabenden Arzt stattfindet. Bei einer privaten Versicherung können die Versicherten dagegen selbst entscheiden, welche Leistungen sie in Anspruch nehmen möchten. Bei einem Basistarif sind die Leistungen der PKV mit denen der GKV vergleichbar. Je nach Zusatztarifen steigen der Betrag und Anzahl der Leistungen, die man über die private Versicherung abrechnen kann. Darunter zählt die freie Arzt- und Krankenhauswahl, eine Chefarztbehandlung, die Erstattung von Zahnersatz und Sehhilfen sowie ein Einzel- oder Zweibettzimmer im Krankenhaus. Für diese Beiträge müssen die meisten Menschen jedoch lange sparen.

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Wie unterscheiden sich die Kosten zwischen einer privaten und gesetzlichen Krankenversicherung?

Die gesetzliche Krankenversicherung finanziert die Kosten zum einen über den sogenannten Sockelbeitrag, den sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer teilen. Einen weiteren Anteil tragen die Versicherten selbst. Dieser Zusatzbeitrag liegt derzeit bei circa 1,0 % des Bruttoeinkommens und berechnet sich durch die Beitragsbemessungsgrenze. Die Beitragsbemessungsgrenze bezeichnet im deutschen Sozialversicherungsrecht eine Rechengröße. Durch sie wird bestimmt, bis in welcher Höhe das Arbeitsentgelt oder die Rente bei gesetzlich Versicherten für die Beiträge der gesetzlichen Kasse herangezogen wird. Diese Regelung gilt nicht für Beamte und Selbstständige, da diese den kompletten Beitrag selbst zahlen müssen. Die Abrechnung der GKV läuft über das Sachleistungsprinzip. Hierbei werden die Behandlungskosten durch Ärzte und andere Leistungserbringer direkt mit der Krankenkasse abgerechnet. Außer den Beiträgen für die GKV kommen auf den Versicherten für alle übernommenen Leistungen keine Zusatzkosten auf. Zudem gilt das Solidarprinzip. Das bedeutet, dass die Beitragshöhe ausschließlich über das individuelle Einkommen berechnet wird.

PKV Beiträge steigen unabhängig vom Einkommen auch im Alter - Bild
PKV Beiträge steigen unabhängig vom Einkommen auch im Alter

Dieses Prinzip gilt nicht für die private Krankenversicherung. Hier richtet sich der Beitrag für die Kasse nicht nach dem Einkommen, sondern nach Beruf, Alter und Gesundheitszustand. Auch ein gefährliches Hobby, das freiwillig ausgeübt wird, kann Einfluss auf die Höhe vom Beitrag nehmen. Teilweise zahlt der Arbeitgeber einen Zuschuss. Besonders lohnenswert ist die PKV für Beamte, da diese günstige Beihilfetarife erhalten. Ebenso kann für Unternehmer die PKV finanziell am besten geeignet sein. Mehr Details hierzu findet man z.B. auf dem Unternehmerkanal.

Vor dem Wechsel in die Private Krankenversicherung sollte man allerdings bedenken, dass bei Behandlungen durch Ärzte, ausgenommen stationäre Aufenthalte im Krankenhaus, zunächst alle Kosten vom privat Versicherten selbst übernommen werden müssen. Dazu sollte man etwas Geld sparen. Die Rechnungen werden anschließend bei der privaten Krankenkasse eingereicht, um die Kosten erstattet zu bekommen.

Für wen lohnt sich eine private oder gesetzliche Krankenversicherung?

Die Vorteile als Privatpatient liegen bspw. darin, dass bei der Terminvergabe keine Wartezeiten bestehen und die Behandlung in Krankenhäusern durch Chefärzte durchgeführt wird. Zudem sparen sich privat Versicherte lange Stunden im Wartezimmer. Die Leistungen sind jedoch nur für einen hohen Preis erhältlich und keiner weiß wirklich ob Chefärzte wirklich besser behandeln als ihre Untergebenen.

Ein Wechsel in die private Krankenversicherung sollte jedoch gut überlegt sein. Es bestehen einige Fallen, die sich häufig erst dann zeigen, wenn es zu spät ist. Ein Wechsel zurück zu der gesetzlichen Krankenkasse ist meist ausgeschlossen. Letztlich lohnt es sich oftmals nur für Beamte und ihre Familienangehörigen, einer privaten Kasse beizutreten. Durch die Beihilfe wird der Beitrag finanziell tragbar. Für alle anderen lohnt sich ein Eintritt in die PKV nur dann, wenn man als junger Gutverdiener Aussicht auf ein konstantes, überdurchschnittlich hohes Einkommen hat und lange für die hohe Beitragszahlung im Alter sparen kann.

Eine private Krankenversicherung lohnt sich nur dann, wenn auch hohe Kosten im Alter nicht zur Belastung werden. Häufig steigt der individuelle Beitrag mit steigendem Alter. Dennoch wird durch die Altersgrenze für alle ab 55 Jahre eine private Kasse zur Pflicht, da dann der Wechsel in eine gesetzliche Kasse faktisch ausgeschlossen ist. Es kann dann nur in ganz wenigen Ausnahmefällen zurück in die gesetzliche Krankenversicherung gewechselt werden. Dann muss man trotz magerer Rente hohe Beiträge bezahlen. Eine Reduktion in einen Basistarif bleibt dann der letze Ausweg, damit sind dann allerdings auch die Vorzüge einer PKV dahin und die Kosten – im Vergleich zur GKV – immer noch deutlich höher!

Die Stiftung Warentest hat verschiedene Private Krankenversicherungen in einem Test verglichen und gibt Tipps wie man auch in der PKV im Alter bei den Beiträgen sparen kann.

Was ist eine Inflation?

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Inflation – Warum alle von der Geldentwertung betroffen sind!

Vielfach ist jetzt wieder von einer Zunahme der Inflation zu hören. Und tatsächlich haben die meisten Konsumenten zu Recht eine gewisse Angst vor einer möglichen Geldentwertung. Denn von der Geldentwertung sind alle betroffen, weil jeder – in irgendeiner bestimmten Art – z.B. durch Konsum am Wirtschaftskreislauf teilnimmt.

Konsum im Wirtschaftskreislauf
Konsum im Wirtschaftskreislauf

Einer Inflation kann praktisch niemand durch Verhaltensänderung oder andere Kapitalanlageentscheidungen wirklich entgehen. Dennoch kann man eine Inflation durch höhere Rendite bei Kapitalerträgen oder mit steigenden Löhnen entwegenwirken und ihre Folgen dadurch zumindest abschwächen. Dazu muss man allerdings erstmal verstehen, wie Inflation genau Funktioniert.

Funktionsweise der Inflation

Inflation ist praktisch der lateinische Fachbegriff für das Phänomen der Geldentwertung. Einfach ausgedrückt, es ist schlicht zu viel Geld im Umlauf. Dadurch kommt es zu einer Verschiebung des Verhältnisses von Kaufpreis und Gegenwert an Waren oder Dienstleistungen. Du musst also für dasselbe Produkt oder die selbe Dienstleistung einfach mehr Geld bezahlen.

Um dies zu verstehen, stellen wir uns folgendes fiktives und sehr vereinfachtes Beispiel vor:

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Handel

Es gibt auf einer Inselstadt, welche komplett von der Außenwelt abgeschnitten ist, nur einen einzigen Fernseher. Dieser Fernseher gehört dem Händler um die Ecke. Die Stadt möchte den Fernseher gerne für das Rathaus vom Händler abkaufen. Der Händler weiß natürlich wie wertvoll sein Unikat ist und verlangt alles Geld der Stadt dafür. In unserem Beispiel sind 1000 Euro in der Stadtkasse. Die Stadt willigt ein.

Geld drucken Bild
Geld drucken

Doch kurz bevor es zu dem Handel kommt, beschließt die Stadt einfach neues Geld zu drucken, da die Stadtkasse sonst nach dem Kauf Pleite sein würde und die Straßensannierung auch noch ansteht. So druckt die Stadt einfach zehn neue 100 Euro Scheine. Der Händler erfährt natürlich davon und ist darüber sehr erbost. Er möchte vom Verkauf zurücktreten, denn seine 1000 Euro sind nämlich nicht mehr alles Geld der Stadt sondern nur noch die Häfte (vorher 1000 Euro in der Kasse, jetzt zusätzlich die zehn neugedruckten 100 Euro Scheine macht insgesamt 2000 Euro in der Stadtkasse). Der Händler fühlt sich über den Tisch gezogen, denn es gibt weiterhin nur einen Fernseher und niemand könnte einen zweiten Fernseher produzieren oder importieren.

Aus diesem Grund verlangt der Händler nun 1500 Euro für seinen Fernseher und von den übrigen 500 Euro in der Stadtkasse bliebe noch genügend Geld zum Straßenbau übrig. Die Stadt willigt ein und beide Parteien sind am Ende zufrieden.

Fazit

50 Prozent Bild
50 Prozent

Die Inflation bezogen auf den Warenwert des Fernsehers beträgt in diesem fiktiven und zugegeben sehr stark vereinfachten Beispiel satte 50%. Der Kunde, in diesem Fall die Stadt, musste 500 Euro mehr für den Fernseher hinlegen als urspünglich verlangt, da es durch das Drucken von neuem Geld für den Händler nicht mehr profitabel war für den Fernseher nur 1000 Euro zu verlangen, der Fernseher ist viel Wertvoller, da er nicht einfach wie das Geld, neu gedruckt werden konnte. Das Geld wurde durch die neu in Umlauf geratenden Banknoten weniger wert.

Geldentwertung = Inflation

Wäre es umgekehrt gewesen und es hätte plötzlich viel mehr Fernseher durch neue Händler gegeben uind die Stadt hätte keine Gelddruckmaschine besessen, wäre die Stadt nicht auf den Handel eingegangen und hätte weniger bei der Konkurrenz bezahlen wollen. Die Preise wären in der Folge gesunken und es wäre zu einer Deflation gekommen, da das gesamte Geld der Stadt (die 1000 Euro) plötzlich viel mehr Wert gewesen wäre, als ein Fernseher den es überall zu kaufen gibt und ein anderer Händler sich sicher mit weniger zufrieden gibt.

Geldaufwertung = Deflation

Auswirkungen der Inflation

Benzin Preise steigen Bild
Benzin Preise steigen

In einer funktionierenden Wirtschaft wie beispielsweise in Deutschland wird von den Zentralbanken i. d. R. eine Inflation von etwa zwei Prozent angestrebt. Im Jahr 2018 liegt die Prognose für die Inflation in Deutschland tatsächlich etwa bei 2 %. Wie in dem obigen Beispiel versucht darzustellen, bedeutet dies, dass das Geld immer weniger Wert ist. Natürlich bleibt die Geldmenge gleich, also wenn man 2000 Euro verdient, reduziert sich dieser Verdienst nicht um zwei Prozent in 2018 sondern die Waren und Dienstleistungen (Lebensmittel, Benzin usw.) kostet einfach zwei Prozent mehr. Mit anderen Worten, man bekommt einfach weniger für sein Geld. Dabei ist natürlich ein Problem, da Dein Lohn oder Gehalt nicht zwangsläufig im selben Ausmaß erhöht wird. Dies versuchen Gewerkschaften daher im Sinne der Arbeitnehmer regelmäßig durchzusetzen. Leider gibt es in vielen Betrieben keinen gewerkschaftlichen Beistand.

Die Preise steigen bei Inflation.

Mieten steigen Bild
Mieten steigen

Es kann also durch die Geldentwertung dazu kommen, das Du Dir viele Dinge einfach nicht mehr leisten kannst. Das Fatale dabei ist, dass auch existentielle Grundbedürfnisse wie Miete, Essen und Autofahren von der Geldentwertung betroffen sind. „Technische“ Grundvoraussetzung für dieses Phänomen ist also eine aufgeblähte Geldmenge. In der Praxis bedeutet das, dass die Notenbanken, die das Geld ausgeben, in einen verhängnisvollen Kreislauf geraten. Sie müssen mehr Geld drucken, um die Wirtschaft anzukurbeln und den Preisanstieg teilweise durch immer neues Geld auszugleichen. Dadurch beschleunigt sich aber auch dieser Preisanstieg. Im Extremfall muss das Geld abgewertet oder sogar eine Währungsreform durchgeführt werden. Dann wird ab einem bestimmten Stichtag eine völlig neue Währung ausgegeben. Diese Währung wird dann weniger Geld in der Menge umfassen. In Deutschland gab es dieses Szenario bereits zweimal in der Geschichte (1923 und 1948).

Gefühlte Inflation noch etwas anders definiert

Produkte im Warenkorb
Produkte im Warenkorb

Neben der offiziellen Definition von Inflation, die sich aus der Berechnung bestimmter Preisindexe bzw. Warenkörbe ergibt, ist auch noch das Phänomen der gefühlten Inflation bekannt. Hierbei hat der Konsument den Eindruck, dass in seinem alltäglichen Konsumverhalten die Preise überall anziehen. Trotzdem kann es dann sein, dass diese kleine persönliche Geldentwertung (zum Beispiel Gemüse wird teurer, Sprit und weitere Konsumgüter) noch nicht zu einer amtlichen Feststellung führt, weil zur Feststellung der Geldentwertung vom Staat teilweise auch Konsumgüter und Preise herangezogen werden, die nicht im Warenkorb jedes normalen Haushaltes vorkommen.

Ursachen der Inflation

Neben den Ursachen, dass die Geldmenge oder die Geld-Umflaufgeschwindkeit zunimmt, gibt es noch zwei weiteren Ursachen, die jedoch eher in der Produktion zu suchen sind. Eine Preissteigerung kann auch durch eine erhöhte Nachfrage nach Gütern entstehen. Wenn die Produktion dann nicht dieser erhöhten Nachfrage angepasst werden kann, müssen dagegen die Preise angehoben werden, weil die Nachfrage das Angebot an Waren oder Dienstleistungen übersteigt. Bei der anderen Ursache liegt der Auslöser der Geldentwertung auch auf der Seite der Produktion. Die Produktion wird teurer und die steigenden Kosten müssen auf die Preise umgelegt werden. Dadurch muss der Konsument für ein Gut mehr bezahlen. Die Folge, dass mehr Geld gedruckt werden muss, ist aber in beiden Konstellationen gleich.

Folgen und Inflationsschutz

Niemand kann sich leider der Inflation entziehen, aber man kann ihre Auswirkungen auf den eigenen Geldbeutel abmildern. Durch die Inflation ist Bargeld oder das unverzinste Geld auf dem Girokonto jeden Tag etwas weniger wert. Besitzer von Bargeld verlieren so kontinuierlich einen Teil Ihres ersparten Vermögens, weil das Geld durch die Geldentwertung im übertragenden Sinne abnimmt. Dagegen behalten Sachgüter auf jeden Fall ihren reinen Substanzwert oder steigen sogar in ihrem Wert. Daher sollte man bei hoher Inflation z.B. eher in Immobilien, Edelmetalle wie physisches Gold oder Silber oder Aktien als sicheren Hafen für sein Geld wählen.

Goldmünzen
Goldmünzen

Beim erwirtschaften der eigenen Rendite auf sein Erspartes, egal um welche Anlageform es sich handelt, sollte man immer die Inflation in die Berechnung miteinfließen lassen. Beispielsweise wäre bei einer sehr optimistisch angenommenen jährlichen Verzinsung von ca. zwei Prozent aufs Festgeld und einer ausgewiesen Inflation von zwei Prozent der Ertrag gleich Null Prozent. Das Geld würde sich lediglich im Wert erhalten, aber sie würden keinen Cent erwirtschaften. Die Kapitalertragssteuer ist hierbei mal aufgrund des Sparerpauschbetrags ausgeklammert, da es sonst sogar ein Minusgeschäft wäre.

Daher sollte man den Aspekt der Inflation auch nicht bei einer privaten Rentenvorsorge außer acht lassen. Bei durchschnittlich zwei Prozent jährlicher Inflation besitzt eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer monatlichen Auszahlung von 1000 Euro in 30 Jahren – dann wenn ein Versicherungsfall wahrscheinlich werden könnte – nur noch eine Kaufkraft von ca. 550 Euro. Wie soll man damit dann leben? Aus diesem Grund bieten Versicherer immer häufiger einen dynamischen Beitragszuwachs an.

Geld verdienen, dank der Steuererklärung!

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Einkommensteuererklärung – Die aufgebrachte Mühe lohnt sich

Jedes Jahr Ende Mai geraten viele Steuerpflichtige unter Druck, denn dann endet die Frist zur Abgabe der Steuererklärung. Doch auch wenn hier ein vergleichsweise großer Aufwand bei der Zusammenstellung der Unterlagen und Belege z.B. für die Angabe der Werbungskosten auf den einzelnen Steuerzahler zukommt, lohnt sich dieser Aufwand in den meisten Fällen. Das Ergebnis ist in vielen Fällen eine lukrative Rückzahlung in Form zurückgezahlter Steuern, die zuviel bezahlt wurden.

Fristen und Pflichten zur Steuererklärung

Steuerberater sind Profis!
Steuerberater sind Profis!

Zur Abgabe der Steuererklärung bis spätestens Ende Mai sind unter anderem diejenigen verpflichtet, die Einkünfte aus Vermietung oder Kapitaleinkünfte vorweisen können. Oder auch gemeinsam veranlagte Paare, die die Kombination der Steuerklassen 3 und 5 haben. Aber auch wer in einem Steuerjahr mehr als 410,00EUR Lohnersatzzahlungen erhalten hat, muss bis Ende Mai die Einkommensteuererklärung beim Finanzamt abgegeben haben.
Der Zeitpunkt der Abgabe der Steuererklärung verschiebt sich weiter nach hinten, wenn man sich von einem Profi aus dem Lohnsteuerhilfeverein oder einem Steuerberater bei der Erstellung helfen lässt.

Werbungskosten

Besonders zum Tragen kommen die Werbungskosten in einer Steuererklärung. Darunter versteht man alle Kosten, die zum Erhalt oder Förderung der aktuell beruflichen Tätigkeit notwendig sind. An dieser Stelle verschenken sehr viele Steuerpflichtige bares Geld, da nicht alle möglichen Kosten angesetzt werden. Hierzu zählen unter anderem Fort- und Weiterbildungskosten, Fahrtkosten, Kosten für Büromaterial, die nicht vom Arbeitgeber übernommen wurden und in Berufen mit spezieller Anforderungen an die Kleidung, auch die Kosten für die Anschaffung dieser Bekleidung.

Hilfe vom Profi sinnvoll: Der Steuerberater!

Darüber hinaus können in der Steuererklärung auch Kosten für eine Berufsunfähigkeitsversicherung, Berufsrechtschutzversicherung oder Aufwendungen für die Altersvorsorge bis 2100,00EUR angesetzt werden. Genaue Auskünfte, wann welche Kosten in der Steuererklärung mit angesetzt werden dürfen, um kein Geld zu verschenken, erteilt hier der Steuerberater, da der Einzelfall immer entscheidend ist. An dieser Stelle gilt es nur im Vorhinein genau abzuklären, welche Gebühren der Steuerberater berechnet.

Steuerrecht ist eine Wissenschaft
Steuerrecht ist eine Wissenschaft

Der Steuerberater ist jedoch immer mit den aktuellen Gegebenheiten des Steuerrecht vertraut und daher lohnt sich auch hier die Aufwendungen. In den meisten Fällen lohnt es sich die Kosten eines Steuerberaters aufzuwenden. Denn der Steuerberater ist Profi und holt in der Regel ein vielfaches von dem rein, was man selbst vom Finanzamt bekäme. Es geht hier nicht um Trickserei sondern lediglich um die Fachkompetenz, die dem Privathaushalt in Sachen Steuern meist fehlt.

Höhe der Steuerrückzahlung individuell
Höhe der Steuerrückzahlung individuell

Die Höhe der Steuerrückzahlung hängt bei jedem Steuerpflichtigen vom Einkommen ab. Hier fallen bspw. derzeit ab 9001,00EUR 14% Einkommensteuer an. Dieser Steuersatz erhöht sich bis auf 42%. Den so genannten Spitzensteuersatz. Der Reichensteuersatz von 45% greift nur für diejenigen Steuerpflichtigen, die auf ein Einkommen von mehr als 250.000,00EUR pro Person kommen.

Steuerbescheid

Der Steuerbescheid gibt dann letztlich Auskunft über die Zusammenstellung aller Kosten und Einkünfte und leitet daraus, dann die zu viel gezahlte Steuer, und damit die Rückerstattung, ab. Sie würde aber auch einen Fehlbetrag an noch zu zahlender Steuer ausweisen. Auch hier kann der Steuerberater bei der Auswertung des Steuerbescheids behilflich sein.

Der Aufwand lohnt sich!
Der Aufwand lohnt sich!

Zusammenfassend lässt sich also festhalten, dass die Erstellung einer Steuerklärung in den meisten Fällen sehr lohnenswert sein kann. Auch wenn viel Aufwand und Zeit dahinter steht, gerade bei den Steuerpflichtigen, die sich selbst bemühen. Am Ende wird jedoch das bare Geld die Mühen wert sein.